Was bedeutet es, wenn dein Partner die Arme verschränkt, laut Psychologie?

Verschränkte Arme in der Beziehung: Was diese Geste wirklich über deinen Partner verrät (und warum sie kein Beweis für Untreue ist)

Du sitzt mit deinem Partner auf der Couch, versuchst ein schwieriges Gespräch zu führen, und plötzlich passiert es: Die Arme werden verschränkt, der Blick wandert zur Seite, die ganze Körperhaltung schreit förmlich „Ich mache dicht“. Dein Herz rutscht in die Hose. Das Internet hat dich gewarnt – verschränkte Arme sind das ultimative Zeichen für Lügen, für Verheimlichen, vielleicht sogar für Untreue. Oder etwa nicht? Bevor du in Panik gerätst und anfängst, das Handy deines Partners zu durchsuchen, lass uns über die wissenschaftliche Wahrheit hinter dieser Geste sprechen. Spoiler: Sie ist komplizierter und gleichzeitig beruhigender, als du denkst.

Die unbequeme Wahrheit über Körpersprache-Mythen

Wir alle lieben einfache Antworten. Die Vorstellung, dass eine einzelne Geste uns die ganze Wahrheit über unseren Partner verraten könnte, ist unglaublich verlockend. Es wäre, als hätten wir einen geheimen Decoder-Ring für menschliches Verhalten. Leider funktioniert Körpersprache nicht wie ein simples Wörterbuch, in dem „verschränkte Arme“ immer „Lüge“ bedeutet.

Hier ist die harte Realität: Es gibt keine wissenschaftlichen Studien, die belegen, dass verschränkte Arme oder vermiedener Blickkontakt zuverlässig anzeigen, dass jemand untreu ist. Null. Nada. Keine einzige. Forscher, die Untreue untersuchen, schauen sich ganz andere Faktoren an – Beziehungsunzufriedenheit, Bindungsmuster, emotionale Distanz, Gelegenheiten und Persönlichkeitsmerkmale. Nirgendwo in seriösen Studien wirst du eine Tabelle finden, die besagt: „Achtung, verschränkte Arme gleich Fremdgehen“.

Das bedeutet aber nicht, dass Körpersprache bedeutungslos ist. Im Gegenteil – sie kann uns wichtige Hinweise auf die emotionale Verfassung unseres Partners geben. Nur eben nicht die Hinweise, die Clickbait-Artikel uns versprechen.

Was verschränkte Arme tatsächlich bedeuten können

Experten für nonverbale Kommunikation werden dir sagen, dass verschränkte Arme eine der am meisten missverstandenen Gesten überhaupt sind. Warum? Weil dieselbe Bewegung je nach Situation völlig unterschiedliche Bedeutungen haben kann. Es ist wie mit dem Wort „Bank“ – meinst du das Möbelstück im Park oder die Institution für dein Geld?

Verschränkte Arme können Selbstschutz oder Defensive signalisieren. Ja, manchmal ist es tatsächlich eine Art emotionale Rüstung. Wenn sich jemand angegriffen oder unwohl fühlt, verschränkt er instinktiv die Arme, um eine physische Barriere zu schaffen. Das ist eine submissiv-defensive Haltung, die in der Literatur zur nonverbalen Kommunikation gut dokumentiert ist. Überraschenderweise kann die Geste aber auch Konzentration ausdrücken. Eine Studie von Riskind aus dem Jahr 1984 zeigte, dass verschränkte Arme die kognitive Verarbeitung fördern können. Dein Partner denkt vielleicht einfach intensiv nach, statt irgendetwas zu verbergen.

Manchmal ist die Erklärung noch banaler: buchstäblich Kälte. Forschung zu Thermoregulation zeigt, dass Menschen bei niedrigen Temperaturen automatisch Körperteile näher an den Körper ziehen, um Wärmeverlust zu reduzieren. Es kann auch pure Gewohnheit sein. Alltagsforschung zur Körpersprache zeigt, dass viele Haltungen stark habitualisiert sind. Manche Menschen stehen oder sitzen einfach so, weil sie es schon immer so gemacht haben. In bestimmten Kontexten kann die Geste sogar Stolz oder Selbstbewusstsein vermitteln. Forschung zu Dominanz-Displays zeigt, dass Körperhaltungen, die den Oberkörper betonen, als selbstbewusst interpretiert werden können.

Studien zu Ekel-Reaktionen belegen zudem, dass Menschen bei unangenehmen Reizen – ein komischer Geruch, ein unangenehmes Thema – den Oberkörper schützen und Arme näher an den Körper ziehen. Und natürlich kann es auch Unsicherheit ausdrücken, ein Weg, sich kleiner und geschützter zu fühlen. Menschen in Situationen sozialer Unsicherheit nehmen häufiger geschlossene Körperhaltungen ein.

Siehst du das Problem? Eine Geste, mindestens sieben völlig verschiedene Bedeutungen. Und das ist noch nicht mal die vollständige Liste. Wer da behauptet, er könne aus verschränkten Armen automatisch auf Untreue schließen, macht das Gleiche wie jemand, der behauptet, jeder Husten sei eindeutig Corona.

Warum unser Gehirn uns in die Irre führt

Hier kommt der gefährlichste Teil der ganzen Geschichte: der Bestätigungsfehler, auch bekannt als Confirmation Bias. Dieser kognitive Mechanismus ist so gut dokumentiert, dass er zu den Klassikern der Psychologie gehört. Der Psychologe Raymond Nickerson beschrieb 1998 ausführlich, wie Menschen systematisch Informationen suchen, interpretieren und erinnern, die ihre bestehenden Überzeugungen stützen.

Wenn du einmal den Verdacht hast, dass dein Partner dich betrügt, wird dein Gehirn zum hyperaktiven Detektiv. Plötzlich wird jede neutrale oder mehrdeutige Handlung zum Beweis. Verschränkte Arme? Aha, defensive Haltung – er versteckt etwas! Blick zur Seite? Klassisches Lügnerverhalten! Zehn Minuten Verspätung? Verdächtig! Dein Gehirn sammelt fleißig alles ein, was deine Theorie stützt, und blendet systematisch alles aus, was dagegen spricht.

Das ist nicht deine Schuld. Das ist einfach, wie Menschen funktionieren. Daniel Kahneman beschrieb in seinem Werk über schnelles und langsames Denken ausführlich, wie anfällig wir für solche kognitiven Verzerrungen sind. Aber genau deshalb ist es so wichtig, sich dessen bewusst zu sein, bevor man voreilige Schlüsse zieht.

Was die Forschung über Untreue wirklich sagt

Wenn Wissenschaftler Untreue untersuchen, interessieren sie sich für ganz andere Faktoren als Armhaltungen. Die Forschungslage ist hier ziemlich eindeutig und konzentriert sich auf messbare Beziehungsdynamiken und Persönlichkeitsmerkmale.

Beziehungsunzufriedenheit steht ganz oben auf der Liste. Langzeitstudien von Forschern wie Elizabeth Allen und Kollegen zeigen konsistent: Menschen, die in ihrer Beziehung unglücklich sind, emotional oder sexuell vernachlässigt werden oder wichtige Bedürfnisse nicht erfüllt sehen, haben ein statistisch höheres Risiko für Untreue. Das ist keine Rechtfertigung, sondern einfach ein dokumentierter Zusammenhang.

Emotionale Distanz ist der zweite Hauptfaktor. Wenn Partner sich über längere Zeit voneinander entfernen, weniger miteinander reden und weniger Interesse am Leben des anderen zeigen, steigt das Risiko. Die Therapeutin Shirley Glass und ihre Kollegen berichteten in Studien, dass Betroffene häufig über zunehmende emotionale Distanz als Vorläufer von Affären berichten. Aber Achtung: Emotionale Distanz zeigt sich in Mustern über Zeit, nicht in einer einzelnen Geste.

Bindungsstile spielen eine überraschend große Rolle. Eine Meta-Analyse von DeWall und Kollegen aus dem Jahr 2011 fand heraus, dass Menschen mit vermeidenden Bindungsmustern eher zu Gelegenheitssex außerhalb der Beziehung neigen, während ängstlich gebundene Personen Untreue manchmal als emotionale Absicherung suchen. Das hat mit grundlegenden psychologischen Mustern zu tun, nicht mit Körperhaltungen.

Gelegenheit ist erschreckend banal, aber wichtig. Studien zeigen, dass berufliche Reisen, lange Arbeitszeiten mit attraktiven Kollegen und Situationen mit Alkohol das Risiko erhöhen. Forscher wie David Atkins haben diese „opportunity structures“ ausführlich dokumentiert. Persönlichkeitsmerkmale wie hohes Sensation-Seeking – das Bedürfnis nach neuen, intensiven Erlebnissen – oder geringe Impulskontrolle korrelieren mit höheren Untreueraten. Studien von Patrick Markey und anderen fanden Zusammenhänge zwischen hoher Extraversion, niedriger Gewissenhaftigkeit und höherer Wahrscheinlichkeit für außerpartnerschaftliche Kontakte.

Nirgendwo, wirklich nirgendwo in dieser umfangreichen Forschungsliteratur taucht auf: „Achten Sie auf verschränkte Arme als Untreue-Indikator.“ Weil es wissenschaftlich nicht haltbar ist.

Was die Geste dir trotzdem sagen kann

Okay, bedeutet das jetzt, dass Körpersprache komplett nutzlos ist? Nein. Sie kann dir tatsächlich etwas verraten – nur eben etwas anderes, als du erwartest.

Wenn dein Partner in Gesprächen, besonders in emotional schwierigen, regelmäßig die Arme verschränkt, den Blick abwendet und körperlich auf Distanz geht, kann das ein Zeichen für emotionale Überforderung sein. Forschung zur Emotionsregulation von James Gross und anderen zeigt, dass Menschen in Situationen hoher emotionaler Belastung häufig körperlich „schließen“ und Blickkontakt reduzieren. Dein Partner fühlt sich vielleicht nicht sicher genug oder weiß nicht, wie er mit den Emotionen umgehen soll.

Vielleicht ringt er auch mit innerem Konflikt. Studien zu Scham und Schuld von Dacher Keltner und Kollegen zeigen, dass Menschen in solchen Zuständen häufiger Blickkontakt vermeiden und eine in sich gekehrte Körperhaltung einnehmen. Das kann mit Untreue zu tun haben – muss es aber nicht. Vielleicht sind es Geldsorgen, Probleme bei der Arbeit oder persönliche Ängste.

Die Körpersprache könnte auch Beziehungsspannung widerspiegeln. Forschung zu Paardynamiken, besonders die Arbeiten von John Gottman, zeigt, dass chronische Konflikte und unzureichende Kommunikation häufig mit Rückzug, weniger Blickkontakt und körperlicher Distanz einhergehen. Aber das „Etwas“ kann alles Mögliche sein: unausgesprochene Konflikte, unterschiedliche Bedürfnisse, Stress von außen.

Der entscheidende Punkt ist: Es geht um Muster, nicht um Einzelfälle. Eine einmalige Situation mit verschränkten Armen bedeutet gar nichts. Aber wenn sich über Wochen oder Monate ein Muster abzeichnet – weniger Nähe, mehr Ausweichen, weniger offene Kommunikation – dann ist das ein Signal, dass ihr reden solltet. Nicht weil es Untreue beweist, sondern weil eure Beziehung offenbar unter Druck steht.

Intuition versus Paranoia: Der wichtige Unterschied

Es gibt einen riesigen Unterschied zwischen berechtigter Intuition und angstgetriebenem Misstrauen, und es ist wichtig, ehrlich zu dir selbst zu sein, auf welcher Seite du stehst.

Intuition basiert auf einem Gesamtbild. Dein Partner verhält sich über längere Zeit deutlich anders, eure emotionale Verbindung hat sich spürbar verändert, es gibt konkrete Veränderungen im Alltag – plötzlich viele Überstunden, ständig am Handy, unerklärliche Abwesenheiten, völlig verändertes Sexualleben. Du hast ein Gefühl, das auf vielen kleinen, realen Beobachtungen basiert. Der Psychologe Gary Klein beschrieb Intuition als schnelle, erfahrungsbasierte Informationsverarbeitung, die tatsächlich auf unbewusst integrierten Hinweisen beruhen kann.

Paranoia hingegen greift einzelne, mehrdeutige Signale heraus und interpretiert sie als Beweis. Sie wird oft von eigenen Ängsten, früheren Verletzungen oder tiefsitzenden Unsicherheiten genährt. Sie sucht Bestätigung statt Wahrheit. Forschung zu Bindung von Ein-Dor und Kollegen zeigt, dass dieses Muster besonders nach früheren negativen Beziehungserfahrungen verstärkt auftreten kann.

Die ehrliche Frage, die du dir stellen musst: Reagiere ich auf ein reales, anhaltendes Muster oder suche ich verzweifelt nach Beweisen für eine Angst?

Was wirklich funktioniert: Reden statt Detektiv spielen

Wenn du dir Sorgen machst – egal ob berechtigt oder nicht – gibt es nur einen Weg, der wirklich funktioniert, und ja, es ist der, den du nicht hören willst: Reden. Offene, ehrliche Kommunikation.

Statt zu sagen: „Du verschränkst die Arme! Du lügst mich an!“ – was garantiert in einem Desaster endet – versuche Ich-Botschaften: „Ich fühle mich in letzter Zeit distanziert von dir, und ich mache mir Sorgen über unsere Beziehung. Können wir darüber reden, wie es dir geht und was du brauchst?“

Das gibt deinem Partner die Möglichkeit, sich zu öffnen, ohne sich sofort verteidigen zu müssen. In der evidenzbasierten Paartherapie – die Arbeiten von John Gottman und Donald Baucom sind hier führend – gelten Ich-Botschaften und offene Kommunikation als zentrale Elemente, um Konflikte konstruktiv zu bearbeiten.

Seien wir ehrlich: Wenn jemand wirklich eine Affäre hat, wirst du es nicht durch Amateur-Körpersprache-Analyse herausfinden. Du wirst es durch echte Gespräche, durch Vertrauensbrüche im Alltag oder – in den unangenehmsten Fällen – durch konkrete Beweise herausfinden.

Das eigentliche Problem hinter der Gesten-Obsession

Wenn du bereits so weit bist, dass du jede Geste deines Partners analysierst und nach versteckten Bedeutungen suchst, dann ist das eigentliche Problem nicht die Geste. Es ist das fehlende Vertrauen in eurer Beziehung.

Vielleicht hat dein Partner dieses Vertrauen gebrochen. Vielleicht hast du in früheren Beziehungen Verletzungen erfahren, die du noch nicht verarbeitet hast. Vielleicht gibt es reale Probleme, die angesprochen werden müssen. Oder vielleicht ist das Misstrauen ein Zeichen für eigene Unsicherheiten, die professionelle Aufarbeitung brauchen.

All das sind valide Gründe, an der Beziehung zu arbeiten – idealerweise mit professioneller Unterstützung. Zahlreiche Studien belegen, dass strukturierte Paartherapie, besonders verhaltenstherapeutische oder emotionsfokussierte Ansätze von Therapeuten wie Sue Johnson, Beziehungszufriedenheit und Vertrauen signifikant verbessern können.

Was definitiv nicht hilft: sich wie ein FBI-Agent zu verhalten und jede Körperbewegung zu katalogisieren. Das zerstört Vertrauen, erzeugt Spannung und macht aus einer Partnerschaft ein Verhör.

Worauf du stattdessen achten solltest

Wenn du das Gefühl hast, dass in deiner Beziehung etwas nicht stimmt, konzentriere dich auf das Gesamtbild über Zeit, nicht auf einzelne Gesten in einzelnen Momenten.

Achte auf tatsächliche Veränderungen in eurer Beziehungsdynamik: Wie ist eure emotionale Verbindung? Redet ihr noch wirklich miteinander über Gefühle, Träume und Ängste, oder nur noch über Logistik und Einkaufslisten? Wie ist eure körperliche Nähe? Nicht nur Sex, sondern auch Kuscheln auf der Couch, Händchenhalten beim Spaziergang, spontane Küsse. Wie interessiert ist dein Partner an deinem Leben? Stellt er noch Fragen, hört er wirklich zu, engagiert er sich emotional?

Diese Muster über Wochen und Monate sind unendlich viel aussagekräftiger als die Armhaltung in einem einzelnen Gespräch. Und wenn du Veränderungen bemerkst, sprich sie an – nicht anklagend, sondern offen und verletzlich: „Ich vermisse unsere Nähe. Ich habe das Gefühl, wir driften auseinander. Was können wir beide tun, um das zu ändern?“

Die Wahrheit, die niemand hören will

Verschränkte Arme verraten nicht, ob dein Partner dich betrügt. Vermiedener Blickkontakt auch nicht. Keine einzelne Geste wird dir diese Gewissheit geben, so sehr du sie dir auch wünschst. Beziehungen sind komplex, Menschen sind kompliziert, und die Wahrheit lässt sich nicht auf eine simple Körpersprache-Checkliste reduzieren.

Was diese Gesten dir zeigen können: dass dein Partner sich in bestimmten Momenten defensiv, unsicher oder emotional überfordert fühlt. Das ist ein Anlass für ein respektvolles Gespräch, nicht für einen Gerichtsprozess. Echte emotionale Intelligenz liegt nicht darin, jede Mikrogeste zu dekodieren wie ein Geheimagent, sondern darin, eine Atmosphäre zu schaffen, in der beide Partner sich sicher genug fühlen, um ehrlich zu sein.

Wenn das Vertrauen bereits so beschädigt ist, dass du ständig nach versteckten Zeichen suchst, dann ist es Zeit für ein ernsthaftes Gespräch – über die Beziehung, über eure Bedürfnisse und vielleicht darüber, ob professionelle Hilfe sinnvoll wäre. Das ist keine Schwäche. Im Gegenteil: Es zeigt, dass dir die Beziehung wichtig genug ist, um echte Arbeit reinzustecken, statt einfach nur Detektiv zu spielen und dabei das zu zerstören, was ihr noch habt.

Am Ende geht es nicht darum, den Partner zu überwachen, zu entlarven oder zu kontrollieren. Es geht darum, eine Beziehung aufzubauen, in der beide sich gesehen, gehört, respektiert und sicher fühlen – egal wie die Arme gerade gehalten werden. Und wenn diese Sicherheit fehlt, dann ist das das eigentliche Problem, das ihr angehen müsst. Nicht die Körperhaltung, sondern die Beziehung selbst braucht dann Aufmerksamkeit, Ehrlichkeit und vielleicht professionelle Unterstützung.

Die gute Nachricht: Wenn ihr beide bereit seid, ehrlich miteinander zu reden und an eurer Verbindung zu arbeiten, habt ihr eine echte Chance. Die schlechte Nachricht: Das erfordert Mut, Verletzlichkeit und die Bereitschaft, unangenehme Wahrheiten anzusprechen. Aber das ist immer noch tausendmal besser als ein Leben in ständigem Misstrauen, in dem jede harmlose Geste zur Bedrohung wird.

Was denkst du, wenn dein Partner die Arme verschränkt?
Der friert bestimmt
Will nicht reden
Versteckt was
Grübelt gerade
Ist einfach so

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